Who I am?

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Wenn Kind sein Leichtigkeit, Lebenslust und Naivität bedeutet, dann habe ich sie schon sehr früh verloren und bin viel zu schnell erwachsen geworden.

Samstag, 1. September 2012

Mh...

Ich hasse mein Leben, ich liebe mein Leben,

das hab ich gestern oft genug gehört und nun bin ich selber diejenige , die sich darüber Gedanken macht.
Es ist immer wieder schön mal in der Heimat zu sein, aber mittlerweile gehts mir nach jedem mal beschissener.
Eigentlich ist es ja auch etwas Schönes, wenn man alte Bilder anschaut, aber bei mir hat es nur Traurigkeit ausgelöst.
Es ist einfach nichts mehr , wie es war. Die meisten Sachen aus der Vergangenheit waren niederschmetternd und im nachhinein einfach nur Scheiße, aber das was gut war konnte in selbst den schlimmsten Momenten alles wieder wett machen. Und genau diese Dinge vergehen.
Mein Leben jetzt ist ganz okay, ein ganz okay-er Ort, liebe Menschen und man ist weg von der Heimat.
Aber das Gefühl, dass an einem das Leben vorbeiging, man vielen Menschen so weh getan hat, obwohl man es doch nur gut meinte und dass sich alles viel zu schnell verändert hat, , bleibt trotzdem.
Und somit die Angst, nie wirklich befreit zu sein und vielleicht ein wichtiges Stück "Kindheit" verpasst zu haben, weil man viel zu schnell erwachsen geworden ist.

Wie soll ein Mensch das ertragen?!?


Bis bald,

Pauli

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