Wenn das Leben an einem vorbei schwirrt, man zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her wandelt und ganz vergisst die Zukunft mal zu besuchen, dann ist man ein spürbares Häufchen Elend.
Man ist hier her gekommen, um ein besseres Leben zu haben .
Nur leider spielt mein Marionettenspieler nicht mit und hat immer noch seine alten Fäden, seine alten Züge, um mich in eine Richtung zu drängen.
Er kann nicht ohne mich und will gleichzeitig, dass ich fort bin.
Hin und her, nur nicht man selbst.
Verbiegen um Frieden zu haben.
Und der Marionettenspieler ist dennoch nicht zufrieden gestimmt.
6 Wochen will er mich fort schicken, mir an Ort und Stelle die Zufriedenheit nehmen, mir ein schlechtes Gewissen geben , weil ich sein Leid nicht teilen kann .
Doch was will ich, die Marionette?
Ich will glücklich sein, die Fäden zerreisen, keine Marionette mehr sein, einfach ohne den Marionettenspieler leben ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Ein Wunsch der niemals in Erfüllung gehen wird, solange der Marionettenspieler existiert.
Doch man lebt auch, wenn man nicht völlig frei ist, aber nur weil man Träume hat.
Träume ohne Marionettenspieler, ohne Marionetten.
Ein schönes Leben , ein vollkommenes Leben.!
Ich geb´nicht auf...6 Wochen sind lang , aber im Vergleich zum Leben, eine kurze Zeit.
Mal schauen was die Zeit bringt, vielleicht zeigt mir MORGEN, was ich gestern noch für unmöglich hielt.
In dem Zusammenhang--> Ich liebe dieses Lied
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